Die Klinik
 
 
   

Grundlage unserer Arbeit in der Ostseeklinik Zingst ist die ganzheitliche Sicht des Menschen, die sowohl körperliche wie auch seelische und soziale Aspekte umfasst. Eng mit der Rehabilitation in der Ostseeklinik Zingst verbunden ist deshalb stets das Bemühen, die Erkrankung eines Patienten zu verstehen vor dem Hintergrund der jeweiligen individuellen und persönlichen Umstände.

 

In unserem Haus ergänzen sich schulmedizinische und naturheilkundliche Verfahren im Rahmen einer wissenschaftlich fundierten Gesamtkonzeption. Über die Besserung des Gesundheitszustandes hinaus liegt das Ziel der Rehabilitation für Mutter und Kind darin, Mutter wie Kind in die Lage zu versetzen, mit der individuellen Erkrankung angemessen umzugehen. Wir möchten dazu beitragen, dass Mutter und Kind ihren Alltag mit mehr Lebensqualität gestalten können.

 

Die Patienten schärfen ihr Bewusstsein für gesundheitsschädigende Verhaltensweisen wie Dysstress (negativer Stress), Fehlernährung, Bewegungsmangel und Rauchen und trainieren stattdessen gesundheitsfördernde Maßnahmen. Damit fördern wir eine angemessene Einstellung des Patienten zu der individuellen Erkrankung im Sinne einer aktiven Krankheitsverarbeitung.

 

Die Aufnahme von Müttern und Kindern erfolgt stets gemeinsam, weil durch eine Trennung das Verhältnis zwischen Mutter und Kind in der Regel noch zusätzlich belastet würde.

Durch den stationären Aufenthalt in unserem Haus entfällt ein Großteil der alltäglichen Belastung der Mutter, die sich zum Beispiel durch Berufstätigkeit und Anforderungen im Haushalt ergibt. Zudem erübrigen sich lange Wege, die für eine Mutter-Kind Behandlung ansonsten notwendig wären. Somit gewinnen Mutter und Kind mehr Zeit füreinander. Dies führt zu einer Entlastung der Mutter-Kind-Beziehung und wirkt positiv auf die Genesung.

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